Montag, 1. September 2014

St. Peter-Ording, die ALS Ice Bucket Challenge und ich

Dass meine erste Amtshandlung in St. Peter-Ording sein würde, mir einen Eimer eiskaltes Wasser über den Kopf zu gießen, damit habe ich auch nicht gerechnet. Aber als ich mich am Samstag gerade irgendwo kurz vor Hannover befand, erreichte mich die "frohe Botschaft" mitten auf der Autobahn. Wir übernachteten zunächst in Hamburg, wo die Möglichkeiten zur Umsetzung in einer Innenstadt-Wohnung im fünften Stock eher begrenzt waren, aber kaum hatten wir gestern unser Domizil in SPO erreicht, machte ich mich an die Umsetzung. Das Beach Motel war so nett mir einen "Eimer" (aka Barkühler) und raue Mengen Eis zur Verfügung zu stellen (O-Ton: "Wir haben schon wieder eine Ice Bucket Challenge"), womit ich anschließend todesmutig zum Strand dackelte und mir in den Dünen ein lauschiges Plätzchen suchte. Und dann biss ich die Zähne zusammen...

Eigentlich hasse ich Videos von mir. Und uneigentlich auch. Ich finde zwar, dafür dass ich mich kaum in bewegten, klingenden Bildern ertragen kann, ist es ganz gut geworden, aber ich darf nicht zu genau hinsehen, was ich da mit meinen Mundwinkeln und meinen Händen anstelle und meine Stimme muss ich auch ignorieren. Dann gehts allerdings ;)! Es ist zwar mittlerweile viel Kritik an der Aktion geübt worden und das eine oder andere hat sicher auch seine Berechtigung, aber ich habe mich trotzdem entschieden mitzumachen, weil... das erzähle ich im Video. Und auch welchen Wunsch ich damit verbinde. Ich würde mich wirklich freuen, wenn der eine oder andere von Euch dem nachkommt.



Jetzt fängt der Urlaub aber richtig an und vielleicht bekomme ich ja beim dritten Mal Haarewaschen auch wieder den Sand vom Kopf, den ich zusammen mit den Eiswürfeln in den Eimer und damit auf meinen Schädel geschüttet habe ;)!

In diesem Sinne: Liebe ungeplante Urlaubsgrüße und bis bald... P.S. Die Links zu den beiden Organisationen, an die ich gespendet habe, findet Ihr in der Beschreibung des Videos auf YouTube.

Samstag, 30. August 2014

Instagram-Rückblick Hansetour, Teil Zwei

Seien wir mal ehrlich: Der letzte Monatsrückblick war eine Nummer zu viel. Für mich zum Schreiben auf der einen Seite, aber vor allem für Euch zum Lesen auf der anderen. Das lag hauptsächlich daran, dass die ersten sechs Tage unserer Hansetour in diesen Zeitraum fielen und mehr als die Hälfte aller Bilder eingenommen haben. Aber das bedeutet gleichermaßen, dass die zweite Hälfte noch aussteht und da ich mich seither auch nicht gerade beschränkt habe, was mein "Instagram-Oeuvre" angeht und ich bereits letztes Wochenende zahlenmäßig auf dem Stand vom ganzen Juli war, habe ich gedacht, ich entzerre das Ganze mal ein wenig und verpasse Euch die zweite Hälfte #feetourtdieHanse und den restlichen August jeweils separat. Ich hoffe, das kommt Euch entgegen.

Instagram-Rückblick Hansetour Teil Zwei - "Fee ist mein Name"

Wir knüpfen mit den ersten Augustbildern nahtlos an den Juli an, wo wir uns zuletzt in Lübeck aufhielten. Leider war das Wetter während der zwei Tage Aufenthalt nur so mäßig mit uns, zumindest was die "Blauer Himmel"-Fotokompatibilität angeht, und so beschließen wir, nicht direkt nach dem Frühstück nach Hamburg weiterzufahren, sondern noch eine letzte Runde Sightseeing einzuschieben. Wir starten im Malerwinkel, wo wir einen (natürlich furchtbar malerischen) ersten Blick auf den Dom erhaschen (1). Wir überqueren die Trave auf der Fußgängerbrücke Obertrave, halten uns rechts und treffen direkt auf mein zukünftiges Haus (2). Ich muss das nur noch dem Besitzer verklickern. Wenige Meter später entdecke ich in einer Seitenstraße eine Bank extra für kleine Menschen. Nun gut, vielleicht ist sie für noch kleinere Menschen gedacht als mich. Kinder zum Beispiel. Kinder unter fünf Jahren (3). Wie auch immer, wir laufen weiter entlang der Obertrave bis wir zum Dom und zum Mühlenteich kommen, die in Kombination ein 1A-Spiegelungsfoto abliefern (4). Über die Mühlenbrücke, die man wunderbar für Ironische-Peacezeichen-Schattenfotos missbrauchen kann, geht es schließlich zurück in den Stadtkern (5).

Instagram-Rückblick Hansetour Teil Zwei - "Fee ist mein Name"

Dort schlürfen wir im lauschigen Innenhof des Café Art noch schnell einen Eiskaffee (1), bevor wir dem Holstentor einen letzten Besuch abstatten, von dem ich mich in bester Kung-Fu-Manier verabschiede. Die Zunge ist in diesem Fall natürlich gewollt (2). Nach einem Stündchen gemütlicher Zuckelei auf norddeutschen Autobahnen erreichen wir schließlich am späten Nachmittag Hamburg, wo wir nach fünf Etagen mit schweren Koffern zwar in den Seilen hängen, aber trotzdem nicht umher kommen, dem Treppenhaus unserer Gastgeber ausreichend Bewunderung zu schenken (3). Wie schon in meinem Post über Hamburg erzählt (Vorsicht vor rücksichtslosem Doppelcontent!) entern wir direkt im Anschluss den Hafen, wo wir die Elbphilharmonie im Abendlicht bewundern (4), feststellen, dass ein Haufen blauer LEDs dazu führen kann, dass die halbe Welt dort unterwegs zu sein scheint (5) und zum ersten Mal durch den Alten Elbtunnel laufen (6).

Instagram-Rückblick Hansetour Teil Zwei - "Fee ist mein Name"

Am nächsten Morgen Mittag geben wir uns noch mal die volle Klaustrophobiedröhnung und quetschen uns mit halb Hamburg auf eine Fähre des HVV. Die ist auf diesem Bild nicht zu sehen, aber dafür das, was ich von meinem zehn Quadratzentimeter-Stehplatz an der Reling so sehen konnte (1). Wir fahren bis Övelgönne, entern den Elbstrand, empfinden ihn aber bereits nach fünf Minuten als eindeutig zu heiß und verkriechen uns ins Ahoi, um kühle Getränke zu schlürfen (2). Natürlich mache ich der Aussicht im Anschluß trotzdem noch meine Aufwartung. So eine #toptipping-Gelegenheit lasse ich mir schließlich nicht entgehen (3). Ich winke dem Hafen noch ein letztes Mal (4) und bin schon im nächsten Moment mental und körperlich voll bei meinem Pulled-Pork-Sandwich, das ich mir im "Altes Mädchen" im Schanzenviertel zu Gemüte führe (5). Im Anschluss beehren wir den alten Fotoautomaten, den ich einfach nie links liegen lassen kann (6). Aber muss ich ja auch nicht.

Instagram-Rückblick Hansetour Teil Zwei - "Fee ist mein Name"

Während wir da so auf unsere Fotos warten, kommen wir nicht umher, das Blinken und die Geräuschkulisse des Hamburger Dom wahrzunehmen, der nur wenige Meter weiter mit "Spiel, Spaß, Action" und "Gewinne, Gewinne, Gewinne" auf seine Besucher wartet. Eigentlich finde ich Kirmes zwar doof, aber uneigentlich finde ich Kirmes auch gut. Nämlich für Fotos. Also drehen wir noch eine Runde, bevor wir in die Betten fallen (1). Am nächsten Nachmittag sind der Freund und ich mit Andrea und Nike beim Energiebunker in Wilhelmsburg verabredet, wo wir das Café "auschecken" (2) und ich dem Laden noch mal ordentlich aufs Dach steige (3). Später finde ich Weltanschauung auf der Straße (4) und Kinder, die Unterhaltungselektronik als Sitzgelegenheit missbrauchen, an der Wand (5). Seltsame Stadt ;)! Abends lassen wir unseren Aufenthalt in Hamburg mit einem opulenten Mahl im "MEHL" ausklingen. Das kann man ruhig schon mal machen... (6).

Instagram-Rückblick Hansetour Teil Zwei - "Fee ist mein Name"

Anschließend spiele ich noch eine nächtliche Runde Hexe und erschrecke mich über die Knubbel an meinem Schienbein, tröste mich aber damit, dass es wohl doch keine Cellulite ist, sondern Hexenwarzen. Die treten zwar im Normalfall an Nasen auf, aber nachts ist das was anderes (1). Am nächsten Tag verabschieden wir uns von unseren Gastgebern und Ringo (2) und fahren weiter nach Bremen, wo uns die Beleuchtung unseres Hotels in die Sechziger Jahre zurückversetzt. Oder sind es die Siebziger? Egal (3). Wir drehen eine erste Runde durch die Altstadt, sehen das Rathaus und den Dom (4), ich verletzte mich fast an der spitzen Spitze von Sankt Martini (5), komme aber gerade noch mal mit dem Schrecken davon und begeistere mich anschließend für das traumhafte Abendlicht über der Weser, das sicher nicht ganz unschuldig daran ist, dass ich Fahrräder am Folgetag vorübergehend in einem milderen Licht betrachte als sonst... (6)

Instagram-Rückblick Hansetour Teil Zwei - "Fee ist mein Name"

Und weil das Licht eben so toll ist, versuche ich es im Anschluß zu fangen und für den nächsten Tag zu konservieren (1). So halb hat das auch geklappt. Abendessen gab es im hoteleigenen "Le Gril - Loui & Jules". Für sie: Gefüllte Maispoularde mit Datteln und Pinienkernen, dazu Süßkartoffelfritten. Und für ihn: Pastramiburger mit gegrilltem grünen Spargel. Lecker wars (2). Am nächsten Tag kleide ich mich passend zum Teller vom Vorabend und tatsche erst mal die Dächer der Giebelhäuser auf dem Bremer Marktplatz an (3). Von der Nase des Domtürklopfertiers kann ich auch nicht die Finger lassen. Andere fummeln an den Statdmusikanten rum, ich an... äh... Löwen-Schaf-Hybriden (4). Später gibt es Cupcakes im mit Abstand pinkesten Laden, in dem ich ja speiste (5) und ich wähle die allergikerfreundliche Hundestreichelmethode "Schattenkraulen" (6).

Instagram-Rückblick Hansetour Teil Zwei - "Fee ist mein Name"

Im Anschluss tun wir etwas, womit niemand gerechnet hat, ich am allerwenigsten. Wir machen eine Fahrradtour zum Hafen. Ich, die seit circa acht Jahren nicht mehr freiwillig für weiter als gefühlte hundert Meter auf ein Fahrrad gestiegen ist. Dort angekommen steige ich als erstes ab, um ein Sprungfoto einzuschieben. Es gibt Dinge, die müssen einfach sein (1). Wir radeln weiter zum Molenturm, wo der Freund als 1A-#toptipping-Azubi einspringt (2). Außerdem mache ich natürlich ein Foto des denkwürdigen Augenblicks. Damit ich später mal meinen Kindern beweisen kann: "Doch, die Mama kann Fahrrad fahren. Sie will bloß nicht !" (3). Am nächsten Morgen legen wir noch einen kurzen Stop beim Bürgerpark ein, bevor es nach Hause geht. Ich tippe auf ein Hoteldach (4) und verlaufe mich nur ein oder zwei Mal auf dem Weg zur Waldbühne (5), wo wir noch nett ein wenig mit Sandra plaudern. Warum ich auf dem Foto aber so grummelig gucke, das weiß ich selbst nicht (6).

Und dann war der Urlaub auch schon wieder vorbei. Nach bescheidenen 78 Instagrambildern in zwölf Tagen. Beschänkung ist mein zweiter Vorname. Aber immerhin ist immer was anderes drauf ;)! Und weil wegfahren so schön ist, turne ich ab morgen mit dem Freund bis Mittwoch in St. Peter-Ording rum. Ich habe ihm zum Geburtstag ein paar Tage Surfen geschenkt und da muss er jetzt durch. Wetter hin oder her. Wenn Ihr dabei sein wollt, ich bin dann mal wieder auf Instagram...

Donnerstag, 28. August 2014

Lomo-Challenge Sommer 2014 - Hals über Kopf

Was soll ich sagen? Der Lomo-Gott ist nicht mit mir zur Zeit. Mal ganz abgesehen davon, dass er uns das Wetter und damit die Fotogelegenheiten für die gesamte Lomo-Challenge verhagelt, nein, er hat auch noch meine geliebte LC-A+ zu sich genommen. Der Zeitpunkt könnte nicht ungünstiger sein.

Lomo-Challenge Sommer 2014 - Hals über Kopf - "Fee ist mein Name"

Ich habe es ja schon letzte Woche beim "Grünen Daumen" angedeutet: Seit kurzem werden nicht mehr alle Negative belichtet. Aber das ist noch nicht alles, die Bilder, die belichtet sind, sind fast alle (viel) zu dunkel oder wahlweise unscharf. Ich habe für diese Woche extra noch mal einen ganzen Film belichtet, fast nur mit Doppelbelichtungen (ich bin dafür den ganzen Sonntag durch die Gegend gegurkt), und was ist?! Acht Bilder des ganzen Films sind zu gebrauchen, zwölf blieben komplett schwarz, die restlichen sechzehn: dunkle, schwammige Scheiße. Großartig. Naja, immerhin ganze vier Doppelbelichtungen für heute sind herumgesprungen und zwei waren auch auf den letzten drei Filmen drauf. So stehe ich immerhin nicht mit ganz leeren Händen da. Aber ich möchte trotzdem eine Runde Mitleid und eine Schweigeminute für die LC-A+. Danke. Ich werde sie wohl an Lomography schicken und hoffen, dass noch was zu retten ist. Ansonsten muss ich weinen. Bitterlich.

Aber zurück zum Thema. Was habe ich dabei gelernt? Zumindest so weit meine Ergebnisse angesichts des desolaten Kamera-Zustands überhaupt grundsätzliche Schlüsse zulassen im Moment?! Ich habe gelernt: Doppelbelichtungen, wie ich sie mir vorgestellt habe, sind mit der LC-A+ weitaus schwieriger umzusetzen als mit der Diana F+ oder der La Sardina. Ich kann gar nicht genau sagen, woran es liegt, ich kann nur wild spekulieren. Denn nur die Doppelbelichtungen, bei denen eine Bildhälfte extrem dunkel (also fast schwarz) war, sind überhaupt als solche zu erkennen. Ich habe am Ende extra nach solchen Gelegenheiten gesucht, wie man bei diesen Bildern hier sehen kann: Fenster, Rohre oder Lücken im Blätterdach funktionieren ganz gut. Meist ist aber auch dann die zweite Belichtung deutlich schwächer ausgeprägt. Und das ergibt für mich nicht so viel Sinn. 

Lomo-Challenge Sommer 2014 - Hals über Kopf - "Fee ist mein Name"
Lomo-Challenge Sommer 2014 - Hals über Kopf - "Fee ist mein Name"

Was die LC-A+ ja grundlegend von den anderen beiden Kameras unterscheidet, ist der automatische Belichtungsmesser. Aber das alleine dürfte in meinen Augen noch nicht dazu führen, dass etwas, das bei den anderen Kameras so hervorragend funktioniert (man vergleiche meine Beispielbilder im Ankündigungspost), hier so viel schlechter umzusetzen ist. Bisher war ich der Meinung, dass für Doppelbelichtungen grundsätzlich gelten müsse: Hell überlagert dunkel, egal ob die Stelle nun zuerst dunkel war oder andersherum. So hat es auch bei Sardina und Diana immer funktioniert. Beide Seiten der Doppelbelichtung waren immer gleich belichtet. Ist ja auch logisch, oder nicht? Man dreht das Bild ja um 180°, es kommt also an die gespiegelten Stellen exakt gleich viel Licht, nur in umgekehrter Reihenfolge. In meinem Kopf müsste das zum gleichen Ergebnis führen, egal welche Kamera man benutzt. Offensichtlich ist es aber nicht so. Meine einzige Erklärung ist, dass durch das Drehen der Kamera unterschiedlich viel Licht auf den Belichtungsmesser fällt und eine Aufnahme daher länger belichtet wird. Aber das erklärt auch nicht, warum es überhaupt nur dann funktioniert, wenn die eine Bildhälfte fast noch gar nicht belichtet war. Oder übersehe ich was?

Lomo-Challenge Sommer 2014 - Hals über Kopf - "Fee ist mein Name"
Lomo-Challenge Sommer 2014 - Hals über Kopf - "Fee ist mein Name"

Befremdlicherweise ist eine Aufnahme unter meinen Bildern (auch mit der LC-A+ fotografiert) genauso geworden, wie ich es von meinen alten Sardina und Diana Aufnahmen her erwartet hätte: Der doppelte Dom aus Lübeck hier direkt obendrüber. Gleichmäßige Belichtung oben und unten und es hat geklappt, obwohl das Wasser in der unteren Bildhälfte gar nicht mal so dunkel war. Ich habe noch etliche andere solcher Motive fotografiert, keins hat auch nur annähernd geklappt, die zweite Belichtung ist jeweils fast gar nicht sichtbar. Warum ist es hier anders? Ich bin wirklich ratlos.

Derjenige, der mir die Lösung veraten kann, bekommt zwar keinen Preis, kann sich aber meiner unendlichen Bewunderung und meines ewigen Danks sicher sein... :)! Abgesehen davon bin ich mit meinen Bilder durchaus sehr zufrieden. Vor allem das letzte Bild gefällt mir außerordentlich gut.

Lomo-Challenge Sommer 2014 - Hals über Kopf - "Fee ist mein Name"

So viel von meiner Seite heute. Jetzt bin ich gespannt auf Eure Aufnahmen. Ich hoffe, Ihr wart erfolgreicher als ich und das schlechte Wetter hat Euch nicht völlig vom Fotografieren abgehalten. Ihr könnt Eure Posts oder Lomoalben genau wie vergangene Woche wieder über das Tool untendrunter verlinken. Und wer jetzt noch keine Bilder hat, dem verrate ich einen Trick: Wenn man einen Schwarz-Weiß-Film verwendet, dann fällt es gar nicht so sehr auf, wenn das Wetter mal wieder scheiße ist ;)! In diesem Sinne: Raus mit Euch und losfotografiert...

P.S. Als nächstes steht ja die "Sommer, Sonne, Sonnenschein"-Challenge an. Nun kam hier gestern zwar tatsächlich mal die Sonne raus, aber da hingen auch die meisten von uns tagsüber auf der Arbeit, an der Uni oder sonst wo rum und hatten keine Zeit mit der Kamera rauszustürmen. Fakt ist: Der Sommer war leider nach Bekanntgabe des Themas bisher eher grau und nass. Ich erweitere das Motto daher auf "Sommer 2014 - so wie er wirklich war" und lasse Euch damit offen, ob die Sonne scheint, es regnet oder auch eine neblige Suppe am Himmel hängt. Hauptsache es ist Sommer ;)! Und vielleicht kommen dabei ja die viel besseren Bilder rum. Blauen Himmel kann ja jeder...