Dienstag, 27. Januar 2015

Reisen - Vor dem Leben davon oder gerade darauf zu?

Reisen spielte in meinem Leben lange keine besonders große Rolle. Klar, ich war früher mit meinen Eltern im Urlaub, meistens in Deutschland oder früher in Holland, häufig am Meer, gerne auch mal wiederholt am gleichen Ort. Ich habe einen Schüleraustausch mit Frankreich, einen Schultrip in die USA und eine Sprachreise nach Malta gemacht. Auch nach meinem Schulabschluss bin ich mal verreist, aber nur selten und eher mit dem Ziel der Entspannung. Ich habe es gerne gemacht, aber es hat mir nicht außerordentlich viel bedeutet. Es war kein wesentlicher Teil meines Lebens.

Während meine Kommilitonen Auslandssemester oder -praktika machten, blieb ich mit dem Hintern zuhause. Ich redete mir ein, ich könnte es mir nicht leisten, einerseits finanziell, andererseits wollte ich meinen Job nicht verlieren. In Wahrheit hatte ich nur Angst. Ich hatte Angst vor der Ungewissheit, hatte Angst davor, in einem unbekannten Kontext auf mich allein gestellt zu sein, hatte Angst davor, Freunde und Familie zurückzulassen, hatte Angst vor der Angst.

Reisen - Vor dem Leben davon oder gerade darauf zu? - "Fee ist mein Name"
Reisen - Vor dem Leben davon oder gerade darauf zu? - "Fee ist mein Name"
Reisen - Vor dem Leben davon oder gerade darauf zu? - "Fee ist mein Name"
Oben: St. Peter-Ording, September 2014. Mitte: Brügge, April 2014. Unten: Barcelona, September 2013.

Und dann, vor mittlerweile knapp fünf Jahren, kam die MS in mein Leben. Und ohne, dass ich es anfangs richtig bemerkte, änderte sich plötzlich mein Zugang zum Reisen. Nachdem ich nach meiner Diagnose und meinem Schub mehrere Monate mehr oder weniger auf dem Sofa verbracht hatte, unfähig irgendetwas anderes zu tun, als eine Serie nach der anderen von Anfang bis Ende zu schauen, selbst der Weg bis zur Toilette war zu anstrengend, nutzte ich im Anschluss, als die Kräfte langsam wiederkamen, jede sich bietende Gelegenheit, um zu Hause rauszukommen.

Anfangs noch zögerlich, meine Möglichkeiten und meine Grenzen langsam austestend, aber dann immer häufiger, besuchte ich Freunde oder Familie, machte kleine Wochenendtrips oder auch nur Ausflüge im Pott, fuhr zu Bloggerkonferenzen, machte irgendwann selbst größere Reisen und fand so großen Gefallen daran, dass das Reisen auf einmal zu einem wesentlichen Lebensinhalt für mich wurde. Plötzlich gab es so etwas wie eine Bucket List, Orte, die mich früher überhaupt nicht interessiert hatten, rückten plötzlich in meinen Fokus, ich wollte Städte sehen, Sand unter meinen Füßen spüren, singend im Auto Kilometer um Kilometer zurücklegen, ich wollte Menschen und Kulturen kennenlernen, ich wollte die Welt sehen und mich in ihr spüren. Auf einmal war da so viel, was ich vorher versäumt hatte, ich bereute meine Ängste und ärgerte mich über verpasste Chancen. Aber gleichzeitig machte ich einen Strich unter die Vergangenheit und schaute nach vorn. Und das "vorn" sollte so viele Reisen wie möglich enthalten. MS hin oder her.

Reisen - Vor dem Leben davon oder gerade darauf zu? - "Fee ist mein Name"
Reisen - Vor dem Leben davon oder gerade darauf zu? - "Fee ist mein Name"
Reisen - Vor dem Leben davon oder gerade darauf zu? - "Fee ist mein Name"
Oben: Chicago, Juni 2011. Mitte: Berlin, Mai 2013. Unten: Innsbruck, November 2013.

Ich habe in letzter Zeit viel über diese Zusammenhänge nachgedacht. Ich habe mich gefragt, ob ich vielleicht vor meiner Krankheit davonlaufe? Oder ob ich mir durch meine Reisen etwas beweisen will, dass ich mich von der MS nicht stoppen lasse zum Beispiel? Ob ich glaube, etwas nachholen zu müssen, oder ob ich befürchte, irgendwann nicht mehr in der Lage zu sein, solche Reisen zu machen? Ob ich noch möglichst viel abhaken möchte, bevor es vielleicht irgendwann nicht mehr möglich ist? Ich weiß, dass das völlig hypothetisch ist. Es ist möglich, dass ich mein Leben lang nicht weniger eingeschränkt sein werde als jetzt. Und vermutlich ist es sogar wahrscheinlicher als der Fall, dass ich nächstes Jahr um diese Zeit im Rollstuhl sitze. Oder meinetwegen einen Stock zum Gehen brauche. Oder auch in fünf Jahren. Ich weiß es nicht und ich werde es nie wissen, bevor es passiert.

Wahrscheinlich spielen all diese Punkte irgendwo eine Rolle, aber viel wesentlicher ist eigentlich, dass mir die Diagnose vor Augen geführt hat, dass ich meine Zeit nutzen muss. Dass nichts passiert, wenn ich die ganze Zeit auf dem Sofa sitze. Wenn ich mich nicht verändere, ändert sich nichts. Dann sitze ich am Ende meines Lebens da und denke: Das wars jetzt? Mir ist klar, dass ich gerade klinge, wie ein schlechter Motivationsratgeber vom 5€-Krabbeltisch, aber watt solls? Ist halt so...

Reisen - Vor dem Leben davon oder gerade darauf zu? - "Fee ist mein Name"
Reisen - Vor dem Leben davon oder gerade darauf zu? - "Fee ist mein Name"
Reisen - Vor dem Leben davon oder gerade darauf zu? - "Fee ist mein Name"
Oben: Egmond aan  Zee, Januar 2015. Mitte links: Bremen, August 2014. Mitte rechts: Oldenburg, Juli 2013. Unten: Hamburg, November 2012.

Ich bin weit davon entfernt, mein Leben deswegen umgekrempelt zu haben. Ich schlage mich momentan mit kleineren Jobs mal hier mal da durch, weil ich immer noch auf der Suche nach einem "richtigen" Job bin. Ich fühle mich bei weitem nicht angekommen oder so etwas in der Art. Ich habe weiterhin Ängste und Sorgen, sogar so einige, aber immerhin habe ich das Reisen für mich entdeckt. Ich will so viel mitnehmen, wie es mir möglich ist, ich will entdecken und ich will leben. Vielleicht immer noch sehr zögerlich, aber für meine Verhältnisse schon ganz schön offensiv. Und was nicht ist, kann ja noch werden. In zwei Wochen werde ich 34 und es gibt noch viel zu sehen. Und da bin ich auch nicht wählerisch: Deutschland, Europa oder weiter weg. Ich will alles.

Ich bin mittlerweile davon überzeugt, dass das Reisen mich keine Kraft kostet, sondern mir Kraft gibt. Also zumindest unterm Strich. Am Ende stehe ich als stärkerer Mensch mit tollen Erinnerungen da. Erinnerungen, die, wenn ich zurückblicke, mein Herz fluten und mit Wärme und Freude füllen. Das klingt jetzt oberkitschig, aber ich stehe dazu ;)! Und deswegen sehe ich meine neue Liebe zum Reisen auch nicht als Flucht. Sondern höchstens als Flucht nach vorne.

Reisen - Vor dem Leben davon oder gerade darauf zu? - "Fee ist mein Name"
Reisen - Vor dem Leben davon oder gerade darauf zu? - "Fee ist mein Name"
Oben: Dubai, Januar 2015. Unten: Ostfriesland, April 2013 - Pilsum und Norddeich.

Ich werde die Welt vermutlich nicht groß verändern. Ich bin kein Erfinder, ich bin kein Machertyp, ich bin kein großer Wohltäter, so gerne ich einer wäre, ich bin kein Mensch, der im sozialen Bereich glänzt und so einen Beitrag leistet, ich bin einfach nur ein Mensch, der nach seinem eigenen Glück sucht und alles, was er auf dem Weg dorthin findet, gerne mit anderen teilt. Und ich hoffe, dass das zumindest etwas ist, womit ich etwas geben kann. Dass ein bisschen von dem Glück überspringt. Dass meine Reiseberichte Euch für einen kurzen Moment aus dem Alltag reißen, Euch animieren, selbst den Hintern hochzubekommen, Euch ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Was ich mit diesem Post eigentlich sagen wollte? Ich weiß es nicht. Ich habe einfach drauflosgeschrieben und die Gedanken sind gesprudelt. Wenn ihr einen roten Faden findet, dürft Ihr ihn behalten. Ich hoffe jedenfalls, dass Ihr weiterhin gerne virtuell mit mir verreist. Das Thema Reisen ist hier auf dem Blog ja genau wie in meinem Leben immer dominanter geworden und ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mich dabei weiterhin begleitet. Das ist ja auch eine Reise :)!

Reisen - Vor dem Leben davon oder gerade darauf zu? - "Fee ist mein Name"
Reisen - Vor dem Leben davon oder gerade darauf zu? - "Fee ist mein Name"
Oben: London, Februar 2014. Unten: Travemünde, Juli 2014.

Sonntag, 25. Januar 2015

Von kristallinen Ex-Strukturen und Brüllaffen im Kopf

Die mathematische Wahrscheinlichkeit für Schnee in unseren Breiten lässt sich dieser Tage an der exponentiell hochschnellenden Zahl an Blogposts und noch viel mehr an der Menge der Instagram-Bilder mit einer gehäuften Ansammlung aus in der Menge weiß erscheinenden Eiskristallen ablesen. Jeder, der etwas auf sich hält, stürmte gestern aus dem Haus, um dieses Jahrhundertereignis in Bildern zu dokumentieren. Ich für meinen Teil kam sogar auf die selten dämliche Idee, trotz Schleudertrauma ein Sprungfoto im Schnee aufzunehmen. Die Tatsache, dass das nicht ganz so intelligent ist, wurde mir allerdings erst im Nachhinein bewusst. Untrügliches Zeichen dafür, dass ich definitiv eins auf die Rübe bekommen habe. Bude aufräumen und putzen fiel danach jedenfalls flach.

Winterliche Impressionen aus dem Westfalenpark - "Fee ist mein Name"
Winterliche Impressionen aus dem Westfalenpark - "Fee ist mein Name"
Winterliche Impressionen aus dem Westfalenpark - "Fee ist mein Name"

Als ich gegen 15 Uhr endlich soweit war, das Haus zu verlassen (so ein Schleudertrauma maximiert offensichtlich auch den Schlafbedarf enorm und meiner ist schon riesig), hatte eindeutig schon wieder der Tauprozess eingesetzt. Überall tropfte es, riesige Brocken aus nassem Schnee klatschten von den Bäumen auf Kopf und Oberkörper und auf den dünneren Ästen, Beeren und Blüten fanden sich nur noch vereinzelte, nass-glasige Mini-Häufchen. Auf dem Boden hielt er sich zum Glück noch etwas länger und so marschierten wir durch ein weißes Winterwunderland aus feuchtigkeitsbedingt extrem lautem Schnee. Zumindest im Verhältnis zu eher trockenem Schnee. Aber wenn man eh schon das Gefühl hat, der eigene Kopf wäre über Nacht zwischen die Scheiben eines Paarbeckens gespannt worden, kommt einem wahrscheinlich auch das Stimmchen einer Blaumeise vor wie das Gellen eines Brüllaffen durchs Megaphon. Soviel zum Thema: "Im Schnee ist immer alles so friedlich!"

Winterliche Impressionen aus dem Westfalenpark - "Fee ist mein Name"
Winterliche Impressionen aus dem Westfalenpark - "Fee ist mein Name"
Winterliche Impressionen aus dem Westfalenpark - "Fee ist mein Name"

Persönlich ist mein Schneebedürfnis für diesen Winter jetzt aber auch gedeckt. Sah schick aus, vor allem der Blick morgens mittags nach dem Aufstehen aus dem Fenster, ich war draußen, hab ein paar Fotos gemacht und innerlich damit abgeschlossen. Jetzt kann der Frühling kommen.

Winterliche Impressionen aus dem Westfalenpark - "Fee ist mein Name"
Winterliche Impressionen aus dem Westfalenpark - "Fee ist mein Name"
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Aber natürlich komme auch ich nicht umher, Euch meine kleine Wintergalerie zu präsentieren und mich in die "Krass, es hat geschneit"-Blogpost-Welle einzureihen. "Es HAT geschneit" trifft es allerdings auch ganz gut, denn auf vielen meiner Fotos ist das Wasser schon wieder vom kristallinen in den flüssigen Zustand übergegangen. Aber das ist schließlich auch ganz schick, oder?

Winterliche Impressionen aus dem Westfalenpark - "Fee ist mein Name"
Winterliche Impressionen aus dem Westfalenpark - "Fee ist mein Name"
Winterliche Impressionen aus dem Westfalenpark - "Fee ist mein Name"

Freitag, 23. Januar 2015

Aus der Schublade: Ein Foto-Regenbogen

Heute morgen hatte ich eine, wie ich fand, ganz hervorragende Idee. Als neueste Ausgabe meiner "Aus der Schublade"-Reihe für vernachlässigte und noch nie gebloggte Fotos wollte ich ein paar farbdominante Bilder raussuchen und sie nach dem Regenbogen-Prinzip anordnen. "Geht ja ganz fix", dachte ich mir, "perfekt für einen Freitag". Tja. Dachte ich aber auch nur. Jetzt sitze ich hier, Stunden später und bin froh, dass ich mich auf "nur" 68 Bilder beschränken konnte, sie geordnet und in Collagen gepresst habe. Ich denke, Ihr bekommt eine ungefähre Vorstellung davon, WIE groß mein Fotoarchiv ist, wenn ich für jede Farbe problemlos mehrere mehr oder weniger monochrome Bilder, die ich hier noch nie gezeigt habe, aus dem Ärmel schütteln konnte. Und fast alle sind zudem nicht älter als ein Jahr. Andere sortieren ihre Bücher nach Farben, ich jetzt eben meine Fotos ;)!

Tipp: Schicker sehen die Bilder übrigens aus, wenn Ihr draufklickt und sie größer anschaut...

Aus der Schublade: Ein Foto-Regenbogen - "Fee ist mein Name"

Von oben links nach unten rechts: Seefahrer-Skulptur in Egmond aan Zee, Dubai bei Nacht, besehen vom Balkon der Royal Bridge Suite im Atlantis Hotel auf "The Palm", Fußgänger an der Spanischen Treppe in Rom und Paraglider am Strand in Egmond aan Zee.

Aus der Schublade: Ein Foto-Regenbogen - "Fee ist mein Name"

Gotisches Viertel in Barcelona, rostige Ketten am Strand von St. Peter-Ording, Muscheln ebenda und Dubai von der Aussichtsplattform des höchsten Gebäudes der Welt, dem Burj Khalifa, aus besehen.

Aus der Schublade: Ein Foto-Regenbogen - "Fee ist mein Name"

Dahingeschiedener Krebs in St. Peter-Ording, Skipiste in Dubai vom Lift aus, der surfende Freund in St. Peter-Ording und eine holländische Möwe in Egmond aan Zee.

Aus der Schublade: Ein Foto-Regenbogen - "Fee ist mein Name"

Strand in St. Peter-Ording, Muschel in Egmond aan Zee im Winter und "Stracciatella"-Möwe ebenda im Sommer, gefolgt von einer Damwild-Dame in Bergen aan Zee.

Aus der Schublade: Ein Foto-Regenbogen - "Fee ist mein Name"

Willkürliche Kirche in Rom und Hauswand ebenda, Decke der historischen Straßenbahn, die zum Tibidabo führt, in Barcelona und ein getrocknetes Gewürz-Etwas (man helfe mir aus) in Dubai.

Aus der Schublade: Ein Foto-Regenbogen - "Fee ist mein Name"

Der Freund am Strand von Markgrafenheide, der Steg zum Strand in St. Peter-Ording, Gestrüpp im Westfalenpark und Passage im Madinat Jumeirah, einem nachgebauten Souk in Dubai.

Aus der Schublade: Ein Foto-Regenbogen - "Fee ist mein Name"

Yachten bei Travemünde im Sonnenuntergang, die "Schlachte" in Bremen, Herbstblätter im Westfalenpark und das "Schabbelhaus" als Sitz des Stadtgeschichtlichen Museums in Wismar.

Aus der Schublade: Ein Foto-Regenbogen - "Fee ist mein Name"

Herbstblatt-Sonnenloch im Westfalenpark, Sonnenaufgang in Dubai von meinem Hotelzimmer im Waldorf Astoria aus, Rettungsring am Hamburger Hafen und noch mal Herbst im Park.

Aus der Schublade: Ein Foto-Regenbogen - "Fee ist mein Name"

Lichterfest-Feuerwerk im Westfalenpark, sehr monochrome Café-Einrichtung im Bremer Viertel sowie Sonnenuntergänge am Hafen in Warnemünde und am Strand von St. Peter-Ording.

Aus der Schublade: Ein Foto-Regenbogen - "Fee ist mein Name"

Lila Blümchen im Westfalenpark, Eisdrache in der Skihalle von Dubai, Yachten im Hafen von Rostock und Spaziergänger im letzten Licht von 2014 am Strand von Egmond aan Zee.

Aus der Schublade: Ein Foto-Regenbogen - "Fee ist mein Name"

Schwäne in Rostock, der Lübecker Dom, gespiegelt im Mühlenteich, Segelschiffe in Barcelona und unsere muntere kleine Dubai-Reisetruppe im Deckenspiegel des Aufzugs im Burj Khalifa.

Aus der Schublade: Ein Foto-Regenbogen - "Fee ist mein Name"

Kitesurfer in St. Peter-Ording oder besser nur sein Schirm, Pool im Waldorf Astoria Dubai, der Hamburger Hafen mit Krankulisse und der fotografievertiefte Freund in SPO.

Aus der Schublade: Ein Foto-Regenbogen - "Fee ist mein Name"

Winterstrand in Egmond aan Zee, bissiges Nandu nebenan im "Hertenpark" von Bergen aan Zee, noch mal Egmond und "Birds on a wire" in der Nähe von "The Creek" in Dubai.

Aus der Schublade: Ein Foto-Regenbogen - "Fee ist mein Name"

Vielerlei Grün in den Dortmunder Parks und der Hochdorfer Garten in Tating, Schleswig-Holstein.

Aus der Schublade: Ein Foto-Regenbogen - "Fee ist mein Name"

Bürgerpark im Bremen und dreierlei Pflanzliches in dreierlei Grün im Dortmunder Westfalenpark.

Aus der Schublade: Ein Foto-Regenbogen - "Fee ist mein Name"

Skulptur von Bernhard Hoetger in Bremen, Häuserfront in Lübeck, der super starke Freund, der selbst Loks schiebt, am Bremer Hafen und Gestrüpp beim Westerhever Leuchtturm.

Aus der Schublade: Ein Foto-Regenbogen - "Fee ist mein Name"

Segeltuch auf der Passat in Travemünde, noch mal der Freund am Strand von Margrafenheide, Spaziergänger am sommerlichen Egmonder Strand und Herbstblattstruktur aus dem Park.

Nur für den Fall, dass sich jetzt jemand angestachelt fühlt, es mir nachzutun: Fühlt Euch frei ;)!

Ansonsten: Welches Bild oder welche Bilder gefallen Euch am besten? Auf jeden Fall haben sie ihre fünf Minuten Ruhm definitiv verdient, finde ich. Viel zu schade für die Schublade... Oder?