Donnerstag, 18. September 2014

Apfel-Kürbis-Muffins mit extra viel Zimt = Herbst pur

Wer früher anfängt, hat länger was von der Kürbissaison. Es gibt Weisheiten, die sprechen sowas von für sich, die muss man gar nicht näher erläutern. In diesem Sinne: Herzlich willkommen beim ersten Kürbisrezept 2014. Entstanden ist es zum Geburtstag meiner Mama vor einer Woche, den ich traditionsgemäß dazu nutzte, mal wieder meinen Mixer zu schwingen und ein neues Geburtstagskuchenrezept zu kreieren. Letztes Jahr zum Beispiel gab es Birne-Helene-Cupcakes und anno 2011 (als die Bilder in meinem Blog noch kleiner waren und der Foto-Anspruch niedriger angesiedelt) zauberte ich die von mir so unfassbar kreativ getauften Brownie-Streusel-Törtchen. Dazwischen und davor backte ich auch, aber das habe ich nicht für den Blog dokumentiert und daher ist es in den tiefen Untiefen meines Gehirns verschwunden, was damals auf den Tisch kam.

Diese Muffins aber sollen nicht dem Vergessen anheimfallen, denn sie sind nicht nur supersaftig, sondern auch noch unfassbar kompatibel. Man kann sie zum Frühstück essen, zum Mittagessen im Büro, zum Nachmittagskaffee passen sie auch wunderbar und abends als Nachtisch wird sich ebenfalls keiner beschweren. Das liegt daran, dass sie einerseits natürlich eine sehr kuchige Komponente haben, andererseits aber durch den hohen Fruchtanteil fast gesund anmuten (ok, das rede ich mir vielleicht nur ein ;)) und geschmacklich an manche Kürbis- oder Apfelbrotvarianten erinnern. Was ich sagen will: Sie sind sehr lecker und man kann sie zu jeder Tages- und Nachtzeit weginhalieren. Ich für meinen Teil (und ich bin ein ganz furchtbarer Frühstücker) ziehe sie mir am liebsten als erste Mahlzeit des Tages rein. Rutscht gut, sättigt und schmeckt hervorragend.


Insgesamt spuckt das Rezept ganze 18 normalgroße Muffins aus und damit kommt man dann schon mal ganz gut über die Woche. Und ich würde sogar fast behaupten, dass sie am zweiten und dritten Tag noch saftiger sind als am ersten. Dass die Bilder übrigens eher frühlingshaft anmuten, ist wohl ein besonders hartnäckiger Fall von unterbewusster Selbstsuggestion. Abgesehen davon, dass ich sie mal eben zwischen Tür und Angel zusammengestöpselt habe (was man ihnen leider auch ein wenig ansieht, aber ich wollte das ja alles nicht mehr so eng sehen hier) und ich daher einfach schnell alles gegriffen habe, was nicht bei drei auf den Schränken war (und das war offensichtlich nicht mehr so viel), scheint meine innere Jahreszeitenuhr so rein atmosphärisch noch nicht beim beginnenden Herbst angekommen zu sein. Oder zumindest reduziere ich den Herbst auf die leuchtenden Blätterfarben an einem sonnigen "Goldener Herbst"-Tag und werfe noch ein wenig Maiwiese in den Topf. Aber das ist ok. Ist ja mein Laden hier. Ich darf das also :)!

Zwischenschritt: Kürbispüree herstellen - kann man immer brauchen!

Aber zum Rezept. Zunächst braucht Ihr Kürbispüree. Das kann man theoretisch kaufen, rein praktisch ist es aber schwer zu bekommen, weil es sich dabei um Importe aus dem Ausland handelt. Zumindest wüsste ich nicht, dass eine deutsche Firma sowas anbietet. Fazit: Selbstmachen. Ich schneide dafür immer Kürbis in kleine Würfel (meine bevorzugte Wahl: Butternut), gebe etwas Rapsöl dazu, vermische es gut, so dass alle Oberflächen bedeckt sind und backe ihn bei 200°C Umluft ca. 20-30 Minuten in einer oben offenen ofenfesten Form. Anschließend muss es nur noch püriert werden und kann dann sowohl für süße als auch für herzhafte Rezepte verwendet werden. Im Kühlschrank gelagert hält es sich bestimmt ein paar Tage, ich würde aber zur Sicherheit nicht zu viel auf einmal herstellen. Bedenkt dabei, dass das Gewicht durch den Backvorgang etwas abnimmt. Ihr müsst also mehr Kürbis vorbereiten, als Ihr hinterher an Püree benötigt.


Butter bei die Fische oder Kürbis zum Teig - Hier kommt das Rezept:

Ein kleiner Hinweis vorweg: Ich habe mich von diesem Rezept für Möhrenmuffins inspirieren lassen. Anschließend habe ich allerdings die Hälfte verändert, so dass ich es durchaus als mein Rezept durchgehen lassen kann, denke ich ;)! Also: Zunächst 120g normales Mehl (Typ 405) und 120g dunkles Weizenmehl (Typ 1050) mit 2 TL Natron, einer Prise Salz, 1/2 EL Zimt (oder auch ein bisschen mehr), 1/2 TL Ingwer und etwas Nelke und Muskat vermischen. In einer großen Rührschüssel 250g Zucker mit 20g Zuckerrübensirup vermengen. Dazu benutzt man die (frisch gewaschenen) Finger und knetet so lange, bis eine homogene hellbraune und feuchte Zuckermischung daraus geworden ist. Dazu gebt Ihr 170 weiche Butter, schmeißt den Mixer an und macht der Mischung Feuer unterm Arsch. Als nächstes folgen 190g Kürbispüree, 60g Joghurt (3,5% Fett), 3 große Eier und 1-2 TL Vanillearoma. Dann kommt die Mehlmischung dazu und zum Schluss 190g grob geriebener Apfel (ich habe Gala genommen), den Ihr leicht (!) ausdrückt, damit nicht zu viel Feuchtigkeit in den Teig gelangt, 40g Kokosflocken und 60g gehackte Mandeln.

Verteilt den Teig auf 18 Muffinförmchen und schreitet zu Tat Nummer zwei: Zimtstreusel. Dafür 100g weiche Butter mit 100g Zucker, 140 g Mehl und viiiiel Zimt verkneten, bis Ihr hübsche Streusel habt. Ich denke, das Prinzip ist bekannt. Jetzt nur noch die Streusel auf dem Kürbisteig verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 175° Celsius Umluft circa 20 Minuten backen. Nach dem Abkühlen noch ein wenig zäh vom Löffel tropfende Glasur aus ca. 100g Puderzucker, einem Schluck Milch und Zimt über den Muffins verteilen und fertig ist der perfekte "Rund um die Uhr"-Snack. Guten Appetit.

Dienstag, 16. September 2014

Wer nach Rom reist, muss den Petersdom sehen

Beim letzten Mal, als wir zusammen nach Rom gereist sind, habe ich Euch die Vatikanischen Museen als "Must-See" ans Herz gelegt. Das habe ich natürlich auch so gemeint. Viel eindringlicher möchte ich Euch aber den Petersdom empfehlen befehle ich Euch aber, den Petersdom zu besichtigen. Denn während ich bei den Vatikanischen Museen zwar sehr beeindruckt war, hat mich der Petersdom mit offenem Mund staunend zurückgelassen. Und an der Stelle lasse ich auch keine Entschuldigungen gelten. Ihr könnt von Kirchen (als architektonischen Denkmälern), von der Kirche (im Sinne von institutionalisiertem Glauben) und von der katholischen Kirche im Speziellen halten, was Ihr wollt. Das müsst Ihr Euch ansehen! Und ich habe auch Beweise dafür mitgebracht...


Wie nicht anders zu erwarten, geizt der Petersdom nicht mit Prunk. Das allein ist es aber noch gar nicht, was ihn so beeindruckend macht. Es ist die Kombination aus Überfluss in Form, Farbe, Gold, wohin das Auge blickt, und schierer Größe. Natürlich sind meine Bilder mal wieder nicht mal im Ansatz dazu in der Lage, die Imposanz darzustellen, dafür müsste ich mir wohl noch mal eine Weitwinkel-Festbrennweite anschaffen (die auch nur mit bescheidenen 700€ zu Buche schlägt, vielleicht ein bisschen viel für ein paar Kirchenfotos hier und da), aber vielleicht schaffen es ja auch schon meine "Detailaufnahmen" die Atmosphäre ein wenig zu transportieren. Wenn auch nur ein bisschen.


Der Petersdom ist 211,5 m lang, 138 m breit und 132,5 m hoch. Das bedeutet, dass die Grundfläche mehr als zwei länderspieltaugliche Fußballplätze fasst und man das London Eye (zumindest von der Höhe her) hineinstellen könnte, wenn man unter der Kuppel noch läppische drei Meter ausschachtet. Was ich sagen will: Das ist groß. 20.000 Menschen sollen gleichzeitig reinpassen und auch wenn das meine Vorstellungskraft übersteigt, ich glaube es denen einfach mal. Natürlich werden nicht ganz so viele gleichzeitig reingelassen, denn dann würde man sich vermutlich permanent gegenseitig auf die Füße treten und die Köppe einschlagen. Deswegen (und damit niemand reinkommt, der den Laden in die Luft jagt) gibt es Einlasskontrollen, die dazu führen, dass man je nach Tages- und Jahreszeit gerne mal in einer langen Schlange steht, die sich über den halben Petersplatz kringelt.

Da muss man durch, außer man möchte die horrenden Preise für eine geführte Tour bezahlen oder aber man nutzt "illegal" den "geheimen" Eingang für Gruppen, der direkt aus der Sixtinischen Kapelle in den Petersdom führt (das geht natürlich nur, wenn man vorher auch in den Vatikanischen Museen war). Tatsächlich wusste ich das im März noch nicht und selbst wenn, hätte ich vermutlich Skrupel gehabt, denn ich bin nicht nur ein Schisser, sondern meistens auch furchtbar brav. Aber wenn das für Euch eine Option ist, dann schaut mal bei Andrea vorbei, die hat gerade erst am Freitag beschrieben, wie man das am geschicktesten anstellt. Pssst, vielleicht hätte ich es doch auch gemacht, wenn ich es gewusst hätte, aber niemandem verraten ;)! Unsere Wartezeit Anfang März betrug aber auch nur circa 15 Minuten, war also völlig ok. Das liegt übrigens hauptsächlich daran, dass man vorher wieder im Flughafen-Style durchleuchtet wird. Hier gilt also genau wie in den Vatikanischen Museen: Lasst die automatischen Handfeuerwaffen ausnahmsweise mal zuhause.


Was mich Wikipedia im Nachinein gelehrt hat: "Die doppelschalige Kuppel der Basilika St. Peter ist das größte freitragende Ziegelbauwerk der Welt." Irre. Und ich lasse Euch gerne an dieser Information teilhaben, denn man kann ja nie genug Spartenwissen für den Fall, dass man mal überraschend Kandidat bei "Wer wird Millionär" wird, oder den Smalltalk auf der nächsten Party anhäufen. Was ich Euch sagen kann, ohne das vorher nachgeschlagen zu haben: Das sieht unheimlich schick aus. Vor allem wenn man mehr oder weniger direkt untendrunter steht. Mehr oder weniger übrigens deshalb, weil direkt untendrunter das mutmaßliche Grab des heiligen Petrus liegt, das man mit einem überaus pompösen Bronzebaldachin "gedeckelt" hat. Da kann man natürlich nicht drauf stehen, sondern nur daneben. Also, nicht dass ihr mich falsch versteht: Das Grab liegt noch mal eine Etage tiefer, dann kommt der "Fußboden" des Petersdoms, wo an der betreffenden Stelle eine kleine Empore mit dem Papstaltar draufsteht und obendrüber wölbt sich auf vier gedrehten Säulen der 29 m hohe Baldachin. Übrigens wiegen allein die Säulen sieben Tonnen, was dazu führt, dass das Teil das größte Bronzekunstwerk der Welt ist. Hoffen wir einfach mal, dass es dem armen Petrus, so er denn dort unten liegt, nicht irgendwann auf die Rübe fällt ;)!


Was da auch noch im Petersdom steht und zwar direkt rechts, wenn man rein kommt, ist die Römische Pietà von Michelangelo. Falls Ihr nicht wisst, was eine Pietà ist: Es handelt sich dabei um eine Darstellung Marias, die den Leichnam ihres Sohns Jesus im Schoß hält. Diese spezielle Pietà ist wohl die bekannteste der Welt und ist (um es mal wieder mit den Worten von Wikipedia auszudrücken) "eines der bedeutendsten Werke der abendländischen Bildhauerei und ein herausragendes Beispiel für die Kunst der Hochrenaissance". Und ich schiebe gleich völlig unumwunden hinterher: Sie hat mich jetzt nicht so vom Hocker gehauen. Ich bin sogar bei meinem ersten Durchgang durch den Petersdom völlig an ihr vorbeigelaufen. Erst als unsere Reisebegleiter zu mir meinten "Hast du auch die Pietà fotografiert?", dämmerte mir, dass da doch noch "was" war. Also habe ich das nachgeholt und zeige Euch das Bild (auch wenn es nicht besonders schön ist), damit Ihr Euch einen eigenen Eindruck machen könnt. Klar, das war bestimmt tierisch aufwändig in der Herstellung, der Faltenwurf sieht richtig kompliziert aus und ich bin sicher Michelangelo hat sich unfassbar viel dabei gedacht, aber gefühlt habe ich leider nichts, als ich davor stand. Sorry, Herr Buonarroti. Aber das geht mir ja häufig so mit den bekanntesten Kunstwerken. Ich stehe davor und denke: "Aha." Wenn ich deswegen jetzt als Kunstbanause durchgehe: Sei es drum.


Nachdem wir das Innere ausreichend begutachtet hatten, beschlossen wir, auch noch den Weg bis auf die Kuppel auf uns zu nehmen, von wo aus man einen 1A-Überblick über Rom hat. Dafür stehen einem zwei Alternativen zur Auswahl: 1) Man läuft die 520 Stufen bis nach oben komplett und zahlt dafür 5€ oder 2) Man legt noch mal 2€ oben drauf und darf 190 Stufen abkürzen, indem man mit dem Aufzug bis zur Dachterasse fährt. Dreimal dürft Ihr raten, was ich gemacht habe. Und ich würde auch meinen, dass das eine gute Entscheidung war, denn die übrigen 320 Stufen haben mir durchaus gereicht. Wenn man einmal oben ist, versteht man auch sofort, was das mit der doppelwandigen Kuppel auf sich hat. Man läuft nämlich zwischen "Außen- und Innenhülle" entlang und das bedeutet, dass die Wände kontinuierlich nach rechts "fallen". Für alle, denen leicht schwindelig oder schlecht wird (so wie der weiblichen Seite unseres mitreisenden befreundeten Pärchens), kann das schon eine Herausforderung sein. Dafür kann man aber von oben nicht nur auf jedes Dach in Rom spucken, sondern man sieht auch noch die Vatikanischen Gärten, zu denen man sonst nur im Rahmen von Führungen Zutritt hat, und hat einen beeindruckenden Blick auf den Petersplatz von oben.

Ein Hinweis noch: Man steht zwar für die Kuppel noch mal extra an (eine Wartezeit, die man auch nicht umgehen kann), das bedeutet aber nicht, dass damit irgendeine Form von Zugangsbeschränkung verbunden wäre à la "Erst wenn jemand runterkommt, kann wieder jemand hoch". Das wiederum bedeutet, dass es da oben auf der "Laterne" verdammt eng werden kann. Vor allem, wenn man auch noch ans Geländer will, um was zu sehen respektive ein Foto zu machen. Oder gar zwei. Frevel. Wer also klaustrophobisch veranlagt ist, sollte sich das noch mal überlegen. Alle anderen sollten aber definitiv da hoch. Selbst wenn der Himmel so grau ist wie bei uns.


So, und das war es auch "schon" wieder mit meinen bescheidenen kulturhistorischen Reiseausführungen. Schalten Sie auch das nächste Mal wieder ein, wenn es heißt "Fee schafft es in jedem Travel-Post so viel zu schreiben, dass die meisten Reisenden schon wieder zuhause sind, bis sie mit Lesen fertig sind" ;)! Vielleicht konnte ich ja doch den einen oder anderen bis zum Ende mitnehmen und von meiner Eingangsthese überzeugen: Wer nach Rom reist, muss den Petersdom sehen. Und alle anderen haben jetzt wenigstens mal schnell durch meine Bilder gescrollt. Auch was.

P.S. Ein Bild vom Petersdom von außen habe ich nicht gemacht. Sah vor dem grauen Himmel schlicht nicht gut aus. Und mir widerstreben Bilder, die nicht gut aussehen. Aber Gott sei Dank gibt es ja das Internet und die Google Bildersuche. Solltet Ihr also tatsächlich nicht wissen, wie der Petersdom von außen aussieht, könnt Ihr jetzt hier klicken.

Montag, 15. September 2014

Werbung in nicht eigener Sache: Blogpotential

Ich habe schon bei Facebook und auf Twitter trommelgewirbelt, aber (nur für den Fall, dass Ihr mir dort tatsächlich nicht folgt ;)) nun auch noch mal hier: Die liebe Juli von heimatPOTTential hat heute ihr neues Baby aus der Taufe gehoben: "Blogpotential", eine Workshopreihe für Blogger oder Blogger to be. Noch wichtiger: Blogger, die mit und durch das Bloggen glücklich werden wollen. Das ist nämlich ein ganz anderer Ansatz als reich und berühmt. Obwohl sich das natürlich nicht ausschließt :)! Scherz beiseite, hier geht es darum, neben dem Erfolg, den sich wahrscheinlich jeder (zumindest ein wenig) wünscht, den Spaß und die Freude am Bloggen in den Vordergrund zu stellen. Wenn das nämlich gegeben ist, kann man das auch (wenn man es richtig macht) am Blog ablesen und dieser Spaß überträgt sich dann auch auf die Leser. Und die lesen dann gerne mit. Einfache Kiste. Und weil Julis Blog ein Paradebeispiel für eben diesen Zusammenhang ist, glaube ich auch, dass sie genau die Richtige ist, um anderen zu zeigen, wie das geht!


Ich für meinen Teil werde auch einen kleinen Gastauftritt haben und einen Vortrag zum Thema "Fotografie für den Blog" halten und hoffe, dass ich vorher nicht vor Nervosität versterbe. Vor anderen Menschen reden ist nämlich nicht meine Lieblingsdisziplin ;)! Aber Hauptdarstellerin ist und bleibt natürlich Juli und wenn Ihr sehen wollt, was sie sonst noch alles so vorbereitet habt, dann solltet Ihr Euch einerseits das Video anschauen, das sie als kleine Ankündigung gedreht hat, und andererseits die Veranstaltungsdetails studieren, die gibt es hier. Und dann meldet Ihr Euch an. Am besten zügig, denn ein Großteil der Plätze ist schon weg.

Es wäre großartig, wenn ich den einen oder anderen von Euch am 25. Oktober im Bochum treffen würde. Und falls Euch der Termin nicht passt, dann folgt "Blogpotential" doch einfach auf FB, Twitter und Co., dann wisst Ihr als Erste von den Folgeterminen. Und die wird es geben. Da bin ich mir sicher :)! Und jetzt schnell rübergeklickt. Die Zeit rennt...