Heute ist der 20.05. und das heißt: Der Fotozeitraum für den Jubiläumswochenrückblick startet. Wenn Ihr also mitmachen wollt und für heute noch keine Bilder gemacht habt, dann jetzt aber hopp. Alle Details zur Aktion findet Ihr hier. Und jetzt Vorhang auf für Woche Nummer 99.
Today marks the start, if you want to participate in my jubilee weekly retrospective. Click here for all the details. If you haven't taken any photos yet, hurry up :)! And now the curtain rises for week 99.
1. Getragen: On-Off-Schnäuzer. Ich finde, ich kann das tragen. Doch wirklich, denkt Euch einfach nur den Zopf links weg. 2. Gegessen: Mit Risotto gefüllte Paprika. Wenn das nicht so aufwändig wäre, gäbe es das viel häufiger. 3. Gemacht: Mit "Harmonie pur" in die neue Woche gestartet.
1. Wore: Mustache. Kind of. 2. Ate: Risotto stuffed bell pepper. 3. Did: took a relaxing hot bath.
1. Pünktchen an Omastrick an Balkonfarn. 2. Curry mit Cashews. Zur Abwechslung mal mit Brokkoli und Nudeln. Ich bin ja so ein wilder Kombinierer. 3. Von Tiger hypnotisiert worden.
1. Dots meet granny cardi. 2. Curry with pasta, broccoli and cashews. 3. Cat sitted my sister's "Tiger".
1. Herzchen auf dem Ellbogen. Mich dafür schlangenmenschmäßig für Euch verrenkt. 2. Farfalle mit Bärlauchpesto (sieht man nicht, ist aber da) und Champignons. Köstlich. 3. Meine Rhabarberlimo für Euch in Szene gesetzt (und viel davon getrunken). Morgen gibt es endlich das Rezept dazu.
1. Hearts on my elbows. Don't I look like a contortionist? 2. Wild garlic pasta with mushrooms. 3. Took photos of my rhubarb lemonade. The post is scheduled for tomorrow evening.
1. Mopsshirt. Dieser hat es noch schwerer als andere Möpse. Nicht nur, dass er schwer Luft bekommt, er ist auch noch sehbehindert. 2. Fisch, Reis, Salat. 3. Mich gefreut, dass Balkonien langsam erblüht. Diese Akelei musste ich schon umsiedeln, weil die Blüten zu hoch wurden.
1. Pug shirt. 2. Fish, rice and salad. 3. Happily realized that my balcony plants are doing very well.
1. Musterjeansbluse und selbstgemachte Claykette. 2. Gnocchi in Salbeibutter. Etwas eintönig bedauerlicherweise. 3. Mir wegen Julis Beitrag die Couch gekauft und dann auch der Deli nicht widerstehen können. Nur Zeit sie zu lesen, hatte ich bisher keine :)!
1. Patterned jeans blouse and selfmade clay necklace. 2. Gnocchi with sage butter. Desperately it was a bit tasteless. 3. Bought two new magazines, but hadn't the time to read them yet.
1. Chucks. An Ikea-Fußhocker. Den Sessel dazu hätte ich auch genommen. So mir denn jemand ein paar Quadratmeter mehr an meine Wohnung strickt. 2. Muss sein: Mandeltorte. Oder wahlweise Hot Dog. Der Samstag war aber ein Mandeltortentag. 3. Viele alte Worte für diesen Blogpost aneinandergereiht. Allerdings nicht mit dieser Schreibmaschine. Das hätte das Farbband wohl nicht mehr mitgemacht. Aber sie ist schick, oder? Von 1924 und neu bei uns :)!
1. Chucks. 2. Swedish almond cake at Ikea. 3. Wrote a blogpost about old words and illustrated it with pictures of my new (old) typwriter from 1924. Isn't it beautiful?
1. Nichts Bemerkenswertes, denn während Ihr Euch alle bei Traumwetter die Sonne habt auf den Pelz brennen lassen, bestand mein Tag hauptsächlich aus Bügeln. Das kommt davon, wenn man so lange wartet, bis man zwei Wäschekörbe voll hat. Eine Entschuldigung dafür, dass ich so bescheuert aus der Wäsche schaue, ist das allerdings auch nicht. 2. Das köstlichste Abendessen seit langem mit selbstgemachten Pommes, Pflücksalat und traumhaftem Lammfilet in Rosmarinmarinade. 3. Unsere neue Wohnzimmerlampe aufgebaut und in Betrieb genommen. Gut?
1. Nothing special, because I spent hours with ironing. 2. Homemade fries, leaf lettuce and rosemary lamb. Sooo yummy. 3. Installed our new light in the living room. Do you like it?
Montag, 20. Mai 2013
Sonntag, 19. Mai 2013
Auch Worte brauchen Liebe
Worte sind wie Farben. Man kann mit Ihnen malen, ganze Welten erschaffen. Doch während für kleinste Farbabstufungen immer neue Namen gefunden werden, wird der Farbkasten der Worte immer kleiner. Oder zumindest unterliegt er einem steten Wandel. Ich frage: Wieso? Vermeintlich veraltete Wörter sind dazu in der Lage unseren Sprachschatz mit Leben zu füllen, unsere Erzählungen anzureichern und unsere Texte aus der Masse an schalem, farblosen Geschreibsel hervorzuheben. Ich rufe Euch deswegen an: Rettet ein Wort. Oder zwei. Benutzt es regelmäßig. Gebt ihm Liebe. Auch Worte haben Gefühle. Um mit gutem Beispiel voranzugehen, werde ich in diesen Blogpost möglichst viele Wendungen einbauen, die rar geworden sind und wert sind, zurück ans Licht gezerrt zu werden. Vielleicht lernt Ihr ja sogar noch ein neues Wort. Seid Ihr bereit?
Dear international readers, this post is not translatable. It's about old german words, that are rarely used nowadays. But I'll be back tomorrow with my normal bilingual posting routine. See you :)!
Vermaledeit, wie fange ich nur an? Das Ansinnen, einen Text ohne inhaltliche Vorgabe zu gestalten, erweist sich fürwahr als eine schwierige Mission. Mir dünkt, ich sollte zu diesem Behuf einfach ein paar Anekdoten aus meinem schier mirakülosen und bewegten Leben preisgeben. Zunächst jedoch werde ich die Bedürfnisanstalt aufsuchen, dann mache ich es mir kommod und stelle ein Glas Brause als Labsal bereit. Sodann, lauschet welche Meriten ich erworben habe...
Man kolportiert, dass sich folgende Begebenheiten einst wahrlich zutrugen. Doch Obacht, Kolportage hat es so an sich, dass sich ihre Inhalte allenthalben als Mumpitz entpuppen. Ja, mir sitzt der Schalk im Nacken und ich würde es an Eurer Stelle tunlichst vermeiden, fortan allzu viel meiner hanebüchenen Geschichten zu glauben, ist es doch überaus erquicklich ab und zu mal nur Tinnef erzählen zu können. Ich appeliere daher an eure treffliche Selbsteinschätzung: Hinfort mit jenen unter Euch, die Firlefanz nur schwerlich von der in hochnotpeinlicher Befragung gewonnenen Wahrheit scheiden können. Fürwahr, mir graust vor törichten Schlußfolgerungen.
Dereinst machten sich meine Base und ich daran meinem Oheim ruchlos ein paar seiner Geschmeide und Spezereien zu stibitzen, ihr gülden Glanz und ihr Odeur verleiteten uns zu solch liederlichem Verhalten. Alldieweil wir uns mit den Kleinoden verlustierten und dünkelhaft mit erhobenem Antlitz über das Anwesen lustwandelten, deuchte dem Mutterbruder langsam unser Verrat. Fernmündlich rief er den Wachtmeister herbei und obwohl wir Fersengeld gaben, kulminierte unsere Missetat darin, dass wir den Sonnabend statt auf einem Gelage in einem Karzer zusammen mit meuchelnden Untätern verbrachten, die sogar nicht davor scheuten, ihr Gemächt zu entblößen. Mir wurde ganz blümerant zumute. Bewacht von einem feisten, bärbeißigen Gardisten war an ein Entkommen nicht zu denken. Emsig suchten wir nach einem Weg, das Bestreben unseres garstigen Kerkermeisters zu konterkarieren. Immerhin waren wir zwei holde, adrette Jungfern, zwar unbotmäßig veranlagt, aber doch nicht würdig, solchem Grimm ausgesetzt zu sein. Kess zog meine Base eine Schnute und machte sich anheischig, den Wärter höchstselbst zu freien. Ich war bass erstaunt, wie forsch sie zu Werke schritt. Dergestalt fanden wir uns flugs in seinem Privatgemach wieder, wo er geflissentlich begann, sich seines Zwirns zu entledigen. Ei der Daus, dieser Kabale musste schnell ein Ende bereitet werden. Dieser Leichtfuß sollte sich noch umsehen. Seine Gattin würde es wohl kaum goutieren, wenn ihr Gespons mit einer Arrestantin poussierte, was er wohl dazu meine? Gallig wurde er ob dieser Androhung, drohte gar uns den Garaus zu machen. Doch die Furcht vor seiner Matrone und sein skrupulöses Naturell obsiegten. Er berappte unsere Bürgschaft und gelobigte, unsere Vergehen fürderhin als abgegolten zu betrachten. Sapperlot, welch famose und wohlfeile Lösung unserer pekuniären Notlage. Flugs machten wir uns von dannen und setzten nie wieder einen Fuß in die Klause daselbst. Denn wenn wir nicht gestorben sind, dann flunkern wir noch heute... ;)!
Wohlan, Ihr wackeren Blogleser, seid auch Ihr geneigt ersprießliche Kunde zu geben von alten Worten? Für welche Begrifflichkeiten lohet das Feuer eures Herzens besonders hell? Hurtig, notiert jene, die nicht dem Vergessen anheimfallen dürfen, als Marginale am Fuße meiner Ausführungen, oder verbalisiert höchstselbst ein Pamphlet auf Euren Blogs, wenn irgend angängig, und hinterlasst einen Hinweis, sodass wir Euch ausfindig machen können. Hauchet alten Worten neuen Odem ein. Dergestalt durabel in die ehernen Säulen des Internets geritzt, leben sie für immer. Amen.
P.S.: Dieser Post ist Ergebnis einer Bloggerunterhaltung auf Facebook, ausgehend von einem Kommentar von "Gourmet Guerilla"-Mel, ihres Zeichens witzigste Foodbloggerin unserer Nation (meine bescheidene Meinung), in der wir gemeinsam zu dem Ergebnis kamen: Alle Worte haben eine Daseinsberechtigung. Machen wir darauf aufmerksam. Es kann also gut sein, dass Euch heute noch der ein oder andere ähnliche Post begegnet. Und wie gesagt: Ihr dürft gerne auch alle mitmachen und Euer Ergebnis hier verlinken. Ich werde alle sammeln. Auch Twitter darf in die Rettungsmission einbezogen werden. Der Hashtag lautet: #altewortemüssenleben. Retten wir ein paar Wörter!
Mitwirkende: Heike von RelleoMein, Clara von Tastesheriff, Sophie von BerlinFreckles
Dear international readers, this post is not translatable. It's about old german words, that are rarely used nowadays. But I'll be back tomorrow with my normal bilingual posting routine. See you :)!
Vermaledeit, wie fange ich nur an? Das Ansinnen, einen Text ohne inhaltliche Vorgabe zu gestalten, erweist sich fürwahr als eine schwierige Mission. Mir dünkt, ich sollte zu diesem Behuf einfach ein paar Anekdoten aus meinem schier mirakülosen und bewegten Leben preisgeben. Zunächst jedoch werde ich die Bedürfnisanstalt aufsuchen, dann mache ich es mir kommod und stelle ein Glas Brause als Labsal bereit. Sodann, lauschet welche Meriten ich erworben habe...
Man kolportiert, dass sich folgende Begebenheiten einst wahrlich zutrugen. Doch Obacht, Kolportage hat es so an sich, dass sich ihre Inhalte allenthalben als Mumpitz entpuppen. Ja, mir sitzt der Schalk im Nacken und ich würde es an Eurer Stelle tunlichst vermeiden, fortan allzu viel meiner hanebüchenen Geschichten zu glauben, ist es doch überaus erquicklich ab und zu mal nur Tinnef erzählen zu können. Ich appeliere daher an eure treffliche Selbsteinschätzung: Hinfort mit jenen unter Euch, die Firlefanz nur schwerlich von der in hochnotpeinlicher Befragung gewonnenen Wahrheit scheiden können. Fürwahr, mir graust vor törichten Schlußfolgerungen.
Dereinst machten sich meine Base und ich daran meinem Oheim ruchlos ein paar seiner Geschmeide und Spezereien zu stibitzen, ihr gülden Glanz und ihr Odeur verleiteten uns zu solch liederlichem Verhalten. Alldieweil wir uns mit den Kleinoden verlustierten und dünkelhaft mit erhobenem Antlitz über das Anwesen lustwandelten, deuchte dem Mutterbruder langsam unser Verrat. Fernmündlich rief er den Wachtmeister herbei und obwohl wir Fersengeld gaben, kulminierte unsere Missetat darin, dass wir den Sonnabend statt auf einem Gelage in einem Karzer zusammen mit meuchelnden Untätern verbrachten, die sogar nicht davor scheuten, ihr Gemächt zu entblößen. Mir wurde ganz blümerant zumute. Bewacht von einem feisten, bärbeißigen Gardisten war an ein Entkommen nicht zu denken. Emsig suchten wir nach einem Weg, das Bestreben unseres garstigen Kerkermeisters zu konterkarieren. Immerhin waren wir zwei holde, adrette Jungfern, zwar unbotmäßig veranlagt, aber doch nicht würdig, solchem Grimm ausgesetzt zu sein. Kess zog meine Base eine Schnute und machte sich anheischig, den Wärter höchstselbst zu freien. Ich war bass erstaunt, wie forsch sie zu Werke schritt. Dergestalt fanden wir uns flugs in seinem Privatgemach wieder, wo er geflissentlich begann, sich seines Zwirns zu entledigen. Ei der Daus, dieser Kabale musste schnell ein Ende bereitet werden. Dieser Leichtfuß sollte sich noch umsehen. Seine Gattin würde es wohl kaum goutieren, wenn ihr Gespons mit einer Arrestantin poussierte, was er wohl dazu meine? Gallig wurde er ob dieser Androhung, drohte gar uns den Garaus zu machen. Doch die Furcht vor seiner Matrone und sein skrupulöses Naturell obsiegten. Er berappte unsere Bürgschaft und gelobigte, unsere Vergehen fürderhin als abgegolten zu betrachten. Sapperlot, welch famose und wohlfeile Lösung unserer pekuniären Notlage. Flugs machten wir uns von dannen und setzten nie wieder einen Fuß in die Klause daselbst. Denn wenn wir nicht gestorben sind, dann flunkern wir noch heute... ;)!
Wohlan, Ihr wackeren Blogleser, seid auch Ihr geneigt ersprießliche Kunde zu geben von alten Worten? Für welche Begrifflichkeiten lohet das Feuer eures Herzens besonders hell? Hurtig, notiert jene, die nicht dem Vergessen anheimfallen dürfen, als Marginale am Fuße meiner Ausführungen, oder verbalisiert höchstselbst ein Pamphlet auf Euren Blogs, wenn irgend angängig, und hinterlasst einen Hinweis, sodass wir Euch ausfindig machen können. Hauchet alten Worten neuen Odem ein. Dergestalt durabel in die ehernen Säulen des Internets geritzt, leben sie für immer. Amen.
P.S.: Dieser Post ist Ergebnis einer Bloggerunterhaltung auf Facebook, ausgehend von einem Kommentar von "Gourmet Guerilla"-Mel, ihres Zeichens witzigste Foodbloggerin unserer Nation (meine bescheidene Meinung), in der wir gemeinsam zu dem Ergebnis kamen: Alle Worte haben eine Daseinsberechtigung. Machen wir darauf aufmerksam. Es kann also gut sein, dass Euch heute noch der ein oder andere ähnliche Post begegnet. Und wie gesagt: Ihr dürft gerne auch alle mitmachen und Euer Ergebnis hier verlinken. Ich werde alle sammeln. Auch Twitter darf in die Rettungsmission einbezogen werden. Der Hashtag lautet: #altewortemüssenleben. Retten wir ein paar Wörter!
Mitwirkende: Heike von RelleoMein, Clara von Tastesheriff, Sophie von BerlinFreckles
Check:
Alte Worte,
Schreibmaschine,
Sprache
Samstag, 18. Mai 2013
Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt...
I planned to go to a cabin in the mountains for the weekend, but it didn't work out. Instead I'm now looking at old pictures taken in the mountains. Not as good as going myself, but better than nothing.
Check:
Flohmarktfotos,
Lebensgeschichten,
Nostalgie
Freitag, 17. Mai 2013
Liebe in Links - Ausgabe Nummer Neunundfünfzig
Das ist Tiger. Tiger ist der Kater meiner Schwester und hat mit diesem Post rein gar nichts zu tun. Aber wenn man schon mal die Möglichkeit hat Katzencontent einzubauen, dann muss man sie auch nutzen. Tiger kann einen übrigens hypnotisieren. Gerade jetzt hat er seinen "Schau mir in die Augen, Kleines"-Blick aufgesetzt und gleich werde ich ihm so viel Leckerlis geben, wie er möchte. Damit er aber nicht der Einzige ist, der von seinen "mad hypnotizing skills" profitiert, habe ich auch wieder einen ganzen Haufen Leckerlis für Euch zusammengetragen. Und schöne andere Dinge...
This is Tiger. Tiger is my sister's cat. He has some mad hypnotizing skills. Now he wants me to give him some treats. I'll give him some, for sure. And I have some treats for you as well. Enjoy my link love.
♥ Geröstete Radieschen? Kann ich mir ganz schwer vorstellen, klingt aber spannend.
♥ Mit Wortspielwitzen kriegt man mich ja. Euch auch?
♥ Das Wetter war bisher nicht so gnädig mit uns und die Grillsaison konnte noch nicht wirklich starten. Aber wenn sie es tut, dann mit Saucen und Dips. Wie diese hier von Coco.
♥ Wieso genau war ich noch mal noch nie in Florenz?! Ach ja, Geld und Zeit. Mist :)!
♥ Caramel Toffee Cheesecake Bars. Muss ich noch mehr dazu sagen?
♥ Danke, Jeanny: Rhabarber Sahne Eis mit Baiserstückchen. Ohne Eismaschine. Yeah.
♥ Mit Zirkus hat man mich gleich in der Tasche. Ich brauche zwar keine Ausmalbögen mehr, aber vielleicht Eure Kinder? Zum Gratisdownload bei "Made by Joel".
♥ Gibt es für "biscuits" eigentlich eine adäquate Übersetzung? Ich wüsste nicht. Trotzdem will ich Euch diese Minivariante mit Frischkäse und Schnittlauch nicht verheimlichen. Klingt köstlich.
♥ Die Raumfee macht nicht nur Räume schön, sondern auch Hinterhöfe. Und gibt gleichzeitig eine Menge Tipps, was für Pflanzen wenig Licht brauchen. Seid Ihr auch Nordbalkonleidende?
♥ Lauch-Pilz-Pasta mit einer Sauce aus Mandelmilch. Auch für Veganer geeignet.
♥ I love linguistic jokes. What's about you?
♥ Do you love dips with your barbecue? I do and so does Coco (german blog).
♥ I think I have to go to Florence some day. Look at these great pictures (german blog).
♥ Caramel Toffee Cheesecake Bars. Do I have to say more?
♥ Rhubarb ice cream with merinuge, without ice cream maker. Yeah (german blog).
♥ Circus coloring sheets for free by "Made by Joel". Lovely.
♥ Mini Cream Cheese + Chive Biscuits. Yummy.
♥ Do you have an outdoor space with little light, too? Here are plants that grow anyway (german blog).
♥ Creamy Leek and almond pasta. Vegan friendly.
This is Tiger. Tiger is my sister's cat. He has some mad hypnotizing skills. Now he wants me to give him some treats. I'll give him some, for sure. And I have some treats for you as well. Enjoy my link love.
♥ Geröstete Radieschen? Kann ich mir ganz schwer vorstellen, klingt aber spannend.
♥ Mit Wortspielwitzen kriegt man mich ja. Euch auch?
♥ Das Wetter war bisher nicht so gnädig mit uns und die Grillsaison konnte noch nicht wirklich starten. Aber wenn sie es tut, dann mit Saucen und Dips. Wie diese hier von Coco.
♥ Wieso genau war ich noch mal noch nie in Florenz?! Ach ja, Geld und Zeit. Mist :)!
♥ Caramel Toffee Cheesecake Bars. Muss ich noch mehr dazu sagen?
♥ Danke, Jeanny: Rhabarber Sahne Eis mit Baiserstückchen. Ohne Eismaschine. Yeah.
♥ Mit Zirkus hat man mich gleich in der Tasche. Ich brauche zwar keine Ausmalbögen mehr, aber vielleicht Eure Kinder? Zum Gratisdownload bei "Made by Joel".
♥ Gibt es für "biscuits" eigentlich eine adäquate Übersetzung? Ich wüsste nicht. Trotzdem will ich Euch diese Minivariante mit Frischkäse und Schnittlauch nicht verheimlichen. Klingt köstlich.
♥ Die Raumfee macht nicht nur Räume schön, sondern auch Hinterhöfe. Und gibt gleichzeitig eine Menge Tipps, was für Pflanzen wenig Licht brauchen. Seid Ihr auch Nordbalkonleidende?
♥ Lauch-Pilz-Pasta mit einer Sauce aus Mandelmilch. Auch für Veganer geeignet.
____________________________________________
♥ Roasted radishes? Hard to imagine how they taste, but it sounds interesting...♥ I love linguistic jokes. What's about you?
♥ Do you love dips with your barbecue? I do and so does Coco (german blog).
♥ I think I have to go to Florence some day. Look at these great pictures (german blog).
♥ Caramel Toffee Cheesecake Bars. Do I have to say more?
♥ Rhubarb ice cream with merinuge, without ice cream maker. Yeah (german blog).
♥ Circus coloring sheets for free by "Made by Joel". Lovely.
♥ Mini Cream Cheese + Chive Biscuits. Yummy.
♥ Do you have an outdoor space with little light, too? Here are plants that grow anyway (german blog).
♥ Creamy Leek and almond pasta. Vegan friendly.
Check:
Catcontent,
Linkliebe,
Linktipps
Abonnieren
Posts (Atom)











